Maja Hungerbühler

Seit ihrer Kindheit gehören Stoffe und Fäden zum Leben von Maja Hungerbühler. Vor 40 Jahren belegte sie, neben ihrer Arbeit als Kindergärtnerin und Mutter, an der Schule für Gestaltung in Zürich 9 Semester lang das Fach Experimentelles Sticken.

Seither verarbeitet sie schöne, aber auch schwierige Erlebnisse in handgemachte Stoffbilder. Sie verwendet dazu Seidenstoffe, Bänder und zerschneidet alte Spitzen. Gestickt wird mit Seiden-, Leinen- und Baumwollfäden.

In jedem Bild wird bewusst ein Gold- oder Silberfaden eingearbeitet als Dank an das Universum. Die Entstehung eines Bildes ist ein langer Prozess, der je nach Grösse Tage oder Wochen dauern kann. Das Sticken ist durch die Auf- und Abbewegung sehr meditativ. Das Sticken erdet Maja Hungerbühler und bereitet in ihr eine tiefe Ruhe. Ihre Bilder entstehen durch Gedanken über den Sinn des Lebens. Texte, die sie liest, Musik, die sie hört, fliessen ebenfalls in ihre Bilder ein.

Durch ihre Ausbildung als Malatelierleiterin und Farbtherapeutin sind Maja Hungerbühler Farben wichtig geworden, die sie sehr bewusst einsetzt. Seit 1994 nimmt Maja Hungerbühler an Ausstellungen im Kanton Aargau und Zürich teil.

ClientThe Car Rental Co
SkillsPhotography / Media Production
WebsiteGoodlayers.com

Project Title

Far far away, behind the word mountains, far from the countries Vokalia and Consonantia, there live the blind texts. Separated they live in Bookmarksgrove right at the coast of the Semantics, a large language ocean. A small river named Duden flows by their place and supplies it with the necessary regelialia. It is a paradisematic country, in which roasted parts of sentences fly into your mouth.